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Über die Autorin:
Susan Ville behält sich durch ihr Pseudonym wohlweislich vor mit ihrer Vergangenheit nicht uneingeschränkt durch die Öffentlichkeit konfrontiert zu werden; zumal dies dem Ursprung ihrer Idee zu diesem Projekt widerspräche. Susan schnupperte schon früh den Geist der freien Gedanken; ihre Eltern und ihr Bruder sind stets Pool mächtiger Ideen, durch ihren Vater erfuhr sie früh, was es heißt Einfluss auf unserer Erde zu besitzen und lernte zudem damit umzugehen. Bereits mit 14 Jahren schrieb sie eigene Songtexte und Kurzgeschichten und setzte ihr Engagement für Natur und Umwelt in zahlreichen Schul- und Jugendprojekten um. Sie war, laut Angabe ihrer Lehrer, trotz ihres ungewöhnlichen Outfits als Rocksängerin, stets ein Vorbild und eine gute Beraterin für alle jüngeren Schüler, vor allem im Bereich Musik & Kunst. Als Kind wollte sie immer eine berühmte Malerin werden, wie ihre Mutter Kunst studieren, und wenn andere Kinder draußen auf der Straße spielten, malte sie "in Öl" Schlösser und Stilleben. Ein wenig später entdeckte sie jedoch, gefördert durch ihren Vater, ihre Leidenschaft zur Fotografie. Die Gier nach dem Leben, so sagt sie, und nach Eigenständigkeit, ließ sie die Schulzeit mit Abschluss zur Mittleren Reife verkürzen und sie begann ihre Ausbildung zur Fotografin. Nach einigen Jahren Praxis absolvierte sie erfolgreich ihre Meisterprüfung und rief ihr eigenes Unternehmen ins Leben. Viele tausend Industrie-, Werbe-, Mode- und Künstlerfotos folgten, aber ihre Liebe zur Musik manifestierte sich mehr und mehr, begünstigt durch Tätigkeiten in einem Tonstudio, welches sich schicksalweisend zufällig neben ihrem Atelier befand. Sie beschloss endlich ihre musikalische Leidenschaft mit ihrer Arbeit zu verbinden, setzte souverän den Fuß in die Türe des Musik Business, engagierte sich in der Newcomer-Szene und gründete eine kleine, aber effektive Agentur für Public Relations, bildete sich in Lichttechnik und Stagemanagement fort und begleitete schließlich Künstler und Bands "on tour". Etwas Wichtiges sei hier noch erwähnt: Ihre Sehnsucht nach ihren Wurzeln, ihre Suche nach der Vergangenheit der Mensch-Kultur, zeigte sich bereits mit 19 Jahren, als sie mit einer Freundin nach Ägypten reiste; immer wieder bewarb sie sich beim Deutschen Archäologischen Institut, um bei Grabungen dabei zu sein; Exkursionen in den Nahen Osten folgten, stets dem Interesse für die ansässige Kultur folgend, nicht der Färbung der Politik. So ist ihr Debüt als seriöse Schriftstellerin eine Reise zu den Wurzeln der Menschheit im eigentlichen Sinne, denn alle Original-Schauplätze unterzogen sich für das Buch ihrer persönlichen Recherche. Ihre Vorfahren frönten der Astronomie, was auch zu ihrer freien Weltanschauung beiträgt; der Blick in die Sterne ist ihr Blick in den Ursprung allen Lebens. Nächtelang diskutierte sie mit ihrem Bruder über Chaos-Theorien und "Künstliche Intelligenz". Überhaupt verbindet Susan und ihre Familie eine geheimnisvolle Ausgewogenheit der Wissenschaften und der Künste, so artikuliert sie es selbst mit einem gewissen Stolz, ihre eigenen Wurzeln betonend. Wir erwarten gespannt Susans Einsatz für eine neue Zukunft, die, nach ihrer Auffassung, bereits jeder in sich trägt. Diese Zukunft frei zu lassen, ist ihre Intention und jeder kann selbst wählen, ob er sie sehen oder hören will, oder ob ein bevorstehendes Ereignis den Willen zum Umdenken schärft. Susan Ville's Roman "Rage 46" ist ein -Schlag in die Magengrube- und zugleich eine liebevolle Umarmung und der tiefe Wunsch, Gerechtigkeit nicht in orts- oder geschlechterspezifische Parameter zu teilen oder gar daran zu messen ... (Richards/sunset press L.A.)
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